Die Fettleber

Grundsätzlich ist bei der Diagnose „Fettleber“ zwischen der alkoholischen und nicht-alkoholischen zu unterscheiden. Da Alkohol von der Leber in eine ungefährliche Substanz umgewandelt wird ist der langfristige übermäßige Konsum schädlich, führt zum Absterben von Leberzellen und zum Zersetzen der Leber.

Bei den nicht-alkoholischen Fettlebererkrankungen, auch NAFLD (Non Alcoholic Fatty Liver Disease) sind zumeist Lebensstilfaktoren – schlechte/falsche Ernährung und Bewegungsmangel – verantwortlich.

Eine Fettleber an sich ist nicht weiter gefährlich – es kann jedoch zur Leber-Entzündung (NASH – Non Alcoholic Steatohepatitis) kommen, sich eine Leberzirrhose bis hin zum Leberkrebs entwickeln. Die Beeinträchtigung der Leberfunktion können Erkrankungen wie Diabetes Mellitus Typ 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verstärken.

So zählt die „Fettleber“ zu den Zivilisationskrankheiten, welche sich aus Bewegungsmangel und zu viel bzw. zu viel falscher Ernährung entwickeln und meist mit Übergewicht zusammenhängen. Ihr Auftreten ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen, so dass im Schnitt bei jedem 4. Eine positive Diagnose bzw. ein Anfangsstadium festgestellt wird.

Eine zentrale Rolle im Zusammenhang mit der Fettleber spielt die Insulinresistenz und der dadurch schlechtere „Abtransport“ des Zuckers aus dem Blut in die Muskulatur. Um den höheren Zuckerspiegel zu senken wandelt die Leber die Glucose in Triglyceride (Fette) um, und lagert diese in Organe und das Bauchgewebe (viscerales Fett) ab. Die Folgen können daher eine Fettleber und Fettstoffwechselstörungen (LDL / HDL, Cholesterin) sowie Zuckerstoffwechselstörungen (Diabetes Mellitus Typ 2) sein. Außerdem erhöht sich deutlich das Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, Schlaganfall, ….

Weekly arbeitet eng mit dem Fettleberzentrum zusammen, wo die Diagnostik und die medizinisch begleitete Therapie mit Schwerpunkt Ernährungsumstellung angeboten wird.
Ebenso wichtig wie die Änderung der Ernährungsgewohnheiten ist die (Re-)Aktivierung des Stoffwechsels – das Training der Muskulatur. Mit professionell angeleitetem Krafttraining begleiten Sie unsere speziell ausgebildeten Weekly-Trainer effizient auf dem Weg zum Aufbau Ihrer Muskulatur und wählen die optimale Intensität. Mehr Muskeln bedeuten größere und besser funktionierende Energiespeicher und einen höheren Grundumsatz (Energieverbrauch des Körpers in Ruhe). Des weiteren profitieren Sie positiv von den „Nebenwirkungen“ mehr Kraft, höhere Leistungsfähigkeit, verbesserte Gelenksstabilisierung und der damit verbundenen erhöhten Belastbarkeit – Verspannungspropyhlaxe. Langfristig ist Kraftrraining ein zuverlässiger Baustein bei Ihrem Gewichtsmanagement.

Schon nach wenigen Wochen verspüren Sie eine deutliche Verbesserung. Sie fühlen sich aktiver und belastbarer, erholen sich rascher und gewinnen an Lebensfreude.

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